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Berlin Tea Party 2002




Sonntag 7. Juli 2002
Haus der Kulturen der Welt, Dachterrasse

   

Berlin Tea Party 2001 in den Medien

Rekordverdächtig 3. Berliner Tea Party im Haus der Kulturen der Welt
Berliner Morgenpost, Programmbeilage 26.07-01.08.2001

Die totale Teerapie - Das Teekistenorchester "Berlin Tea Party" lädt ein zum Mitmachen
Ticket , Programmbeilage des Tagesspiegels
26.07-01.08.2001

Berlin Tea Party - Anschauen und Tee trinken
Zitty, 16/2001

Dritte Berliner TeaParty zur Tea-Time
Berliner Morgenpost, Lokalanzeiger 26.07.2001


Berlin Tea Party 2001 - Ein Rückblick

Um drei Uhr prasselte noch heftiger Regen aus dunklen Wolken. Um halb sechs, als die Traverse des riesigen Mobiles des Künstlers Schiko aus Teekisten in die Höhe schwebte, brach die Sonne wieder durch. Von da an feierten rund 1000 Menschen bei strahlend blauem Himmel die Berlin Tea Party 2001.

 

Aber nicht nur das spektakuläre Mobile, dem man übrigens auch Klänge entlocken konnte, gab es zu sehen und zu hören: Viele Besucher bauten in Workshops eigenhändig mit Besenstielen oder Abflussschläuchen Teekisten-Kontrabässe und -Didgeridoos. Das Hantieren mit dem Material und Ausprobieren machte allen richtig Spaß. Die Künstlergruppe Kabuwazi hatte auch schon im Vorfeld verschiedene Instrumente aus Teekisten kreiert, die von den Besucher ausprobiert werden konnten.

Gegen Abend hatten sich alle Instrumentenbauer zum ersten Berliner Tee-Orchester versammelt, und sie gaben ein prächtiges Bild ab. Kontrabässe, Xylophone, bunte Trommeln, Didgeridoos, Klangstäbe, Rasseln, alles mit Teekisten verarbeitet, mit Verve gespielt von Jung und Alt brachten unter Leitung von Maestro Uli Ames die "So - Nah - Tee" zur Uraufführung.

Die Anlandung der neuen Tee-Ernte auf der Spree war ein ganz besonderer Programmpunkt:
Der Ruf einer Trompete klang vom Wasser herauf, eine zweite antwortete von oben. Die Köpfe beugten sich über das Geländer der Dachterrasse: ein Schiff gefüllt mit Teekisten legte an und brachte den Gästen seine Fracht.

Im Anschluß spielte noch eine sechsköpfige Blechbläser-Truppefür die Gäste auf, House of Bones, so begeistert wie die Teekisten-Amateur-Musiker und dabei akustisch außer Konkurrenz.

Prof. Faltin, der Initiator des Festes, erläuterte im Gespräch mit dem Moderator Ralph Anderl von ic!berlin sein Anliegen mit der Berlin Tea Party: die Gäste mögen erleben, wie sie spielerisch und schöpferisch etwas hervorbringen. Er als Ökonom wünsche sich, dass diese Art des Tätigseins, im Wirtschaftsleben an Geltung gewinne.

Teekisten Instrumente

Die Besucher konnten in verschiedenen Workshops Instrumente aus Teekisten bauen.
Außerdem wurden
von Künstlern noch weitere Ideen umgesetzt.

Das Teekisten- Digderidoo
Workshop
Teekisten-Kontrabass
Teekisten-Schlagzeug
Phantasie Instrument