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Berlin
Tea Party 2001 in den Medien
Rekordverdächtig
3. Berliner Tea Party im Haus der Kulturen der Welt
Berliner Morgenpost, Programmbeilage
26.07-01.08.2001
Die totale Teerapie - Das Teekistenorchester
"Berlin Tea Party" lädt ein zum Mitmachen
Ticket , Programmbeilage des Tagesspiegels 26.07-01.08.2001
Berlin Tea Party - Anschauen
und Tee trinken
Zitty, 16/2001
Dritte
Berliner TeaParty zur Tea-Time
Berliner Morgenpost, Lokalanzeiger 26.07.2001
Berlin Tea Party 2001 - Ein Rückblick
Um
drei Uhr prasselte noch heftiger Regen aus dunklen Wolken. Um halb
sechs, als die Traverse des riesigen Mobiles des Künstlers Schiko
aus Teekisten in die Höhe schwebte, brach die Sonne wieder durch.
Von da an feierten rund 1000 Menschen bei strahlend blauem Himmel
die Berlin Tea Party 2001.
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Aber nicht nur das spektakuläre Mobile, dem man übrigens auch
Klänge entlocken konnte, gab es zu sehen und zu hören: Viele
Besucher bauten in Workshops eigenhändig mit Besenstielen
oder Abflussschläuchen Teekisten-Kontrabässe und -Didgeridoos.
Das Hantieren mit dem Material und Ausprobieren machte allen
richtig Spaß. Die Künstlergruppe Kabuwazi hatte auch schon
im Vorfeld verschiedene Instrumente aus Teekisten kreiert,
die von den Besucher ausprobiert werden konnten.
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Gegen
Abend hatten sich alle Instrumentenbauer zum ersten Berliner Tee-Orchester
versammelt, und sie gaben ein prächtiges Bild ab. Kontrabässe, Xylophone,
bunte Trommeln, Didgeridoos, Klangstäbe, Rasseln, alles mit Teekisten
verarbeitet, mit Verve gespielt von Jung und Alt brachten unter
Leitung von Maestro Uli Ames die "So - Nah - Tee" zur Uraufführung.
Die Anlandung der neuen Tee-Ernte auf der Spree war ein ganz besonderer
Programmpunkt:
Der Ruf einer Trompete klang vom Wasser herauf, eine zweite antwortete
von oben. Die Köpfe beugten sich über das Geländer der Dachterrasse:
ein Schiff gefüllt mit Teekisten legte an und brachte den Gästen
seine Fracht.
Im
Anschluß spielte noch eine sechsköpfige Blechbläser-Truppefür die
Gäste auf, House of Bones, so begeistert wie die Teekisten-Amateur-Musiker
und dabei akustisch außer Konkurrenz.
Prof. Faltin, der Initiator des Festes, erläuterte im Gespräch mit
dem Moderator Ralph Anderl von ic!berlin sein Anliegen mit der Berlin
Tea Party: die Gäste mögen erleben, wie sie spielerisch und schöpferisch
etwas hervorbringen. Er als Ökonom wünsche sich, dass diese Art
des Tätigseins, im Wirtschaftsleben an Geltung gewinne.
Teekisten Instrumente
Die Besucher konnten in
verschiedenen Workshops Instrumente aus Teekisten bauen.
Außerdem wurden von
Künstlern noch weitere
Ideen umgesetzt.
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Das
Teekisten- Digderidoo
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Workshop
Teekisten-Kontrabass
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Teekisten-Schlagzeug
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Phantasie
Instrument
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