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Musik optisch -
Das Thema der Berlin Tea Party 2002
Von diesem Thema inspiriert, haben Künstler im Vorfeld der Berlin
Tea Party klingende Objekte, tönende Skulpturen und Musikinstrumente
aus Teekisten gebaut.
Mit dabei waren die Berliner Künstler Schiko, Marva H. Kuebler,
Rüdiger Böhm und SCHEIN Berlin, die ihre aus Teekisten und Stahl
gebauten Klangobjekte präsentierten, erklingen und bespielen ließen.
Hans-Theodor Schikowski
| Der
unter seinem Künstlernamen Schiko bekannte Maler und Bildhauer
Hans-Theodor Schikowski stammt aus Hamburg. Nach einer erfolgreichen
Karriere in der Industrie begann Schiko Anfang der 90er Jahre
seine Bilder sowie Skulpturen aus Stein, Beton und seinem
bevorzugtem Material Stahl in Bürogalerien, Industrieräumen
und Banken zu gegenständlichen und abstrakten Themen auszustellen. |
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Zur Berlin Tea Party 2001 schuf Schiko ein Teekisten-Mobile
aus 50 Teekisten mit angehängten Klangrohren.
Das 1,3 Tonnen schwere Kunstwerk, das mit einem Autokran
in 50 m Höhe aufgehängt wurde, ist für das Guinness-Buch
der Rekorde notiert. |
Vom Motto der Berlin Tea Party "Musik optisch" inspiriert, hat Schiko
vier Monumental-Streichinstrumente aus Stahl, ein Teekisten-Xylophon
und ein Tee-Lefon gebaut.
E-Mail: schi.ko@berlin.de
Rüdiger Böhm
| Für
die Berlin Tea Party 2002 hat Rüdiger Böhm zwei Klangobjekte
aus Teekisten realisiert: ein Sound-Rad mit elektromagnetischer
Tonerzeugung und eine ca. 4 m hohe Skulptur aus Stahl
und Teekisten mit dem Titel "Hängende Laute". |
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Der
unter dem Künstlernamen Rudi, der Raumarzt bekannt gewordene
Raum-Designer gestaltet öffentliche, halböffentliche und
private Räume, u. a. Büros, Läden, Restaurants, Nachtclubs,
aber auch Bühnen.
HAPTOKINETIC - Rüdiger Böhm
E-Mail: rudy.b@gmx.net
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Marva H. Kuebler
Als media artist hat sich der Künstler auf spartenübergreifendes
Arbeiten spezialisiert. Marva H. Kuebler ist als Maler, Sound &
Performance-Künstler, Licht- und Bühnentechniker, 3D-Animator, Bewegtbild-Grafiker
und Filmausstatter tätig.
Für
die Berlin Tea Party 2002 hat er zwei Objekte entworfen: Einen Kugelpfeifer
mit Feuerstelle, auf der man Tee kochen und mittels einer Kugelbahn
verschiedene Klänge erzeugen kann und eine Eisteeschaukel. Durch
die Schaukelbewegung können die Eisbrocken-Sounds aus dem dazugehörigen
Tee-Bassin verändert werden.
www.marva.de
www.synlabor.com
SCHEIN Berlin
Dieses
Unternehmen ist auf die Herstellung von Spezialrequisiten,
Setdekorationen für Filme, Fotografie und Filmgrafik für die
mediale Wirklichkeit spezialisiert.
Für die Berlin Tea Party 2002 hat SCHEIN Berlin die Dachterrasse
des Hauses der Kulturen der Welt dekoriert. Zudem hat das
Team die Sänfte für den Moderator konstruiert und Musikinstrumente
aus Teekisten - darunter vier Kachelophone - gebaut.
www.schein-berlin.de
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